Übersäuerung – wenn der Körper sein Gleichgewicht verliert
Viele gesundheitliche Probleme beginnen still und schleichend. Ein zentraler, aber oft übersehener Auslöser ist das innere Milieu des Körpers – das Gleichgewicht zwischen Säuren und Basen in den Zellen.
Wenn dieses Gleichgewicht dauerhaft gestört ist, spricht man von einer funktionellen Übersäuerung. Sie betrifft nicht den Blut-pH-Wert, sondern das Gewebe – und genau dort liegt oft der Ursprung von:
Auch chronische Erkrankungen entwickeln sich häufig auf dem Boden eines gestörten Zellmilieus.
Was passiert im Körper bei Übersäuerung?
In einem gesunden Zustand herrscht in unseren Zellen ein leicht basisches Milieu – das ist essenziell für:
Wird das Milieu zu sauer, passiert Folgendes:
Diese „Zellstarre“ ist messbar – und lässt sich gezielt wieder lösen.
Stoffwechsel verstehen – Energie beginnt im Inneren
Unser Stoffwechsel ist mehr als nur „Verdauung“ – er umfasst alle Prozesse, bei denen Nährstoffe aufgenommen, verwertet und Abfallstoffe ausgeschieden werden. Damit das funktioniert, müssen die Zellen gut versorgt und durchlässig sein.
Wenn jedoch die Ionenkanäle blockiert sind, können wichtige Mineralien, Vitamine, Sauerstoff und Wasser nicht richtig aufgenommen werden. Gleichzeitig bleiben Schlacken und Zellgifte im Gewebe zurück. Das führt zu:
Ein ausgeglichenes Zellmilieu ist daher die Grundlage für gesunde Zellatmung, Entgiftung, Hormonbildung und Energieproduktion – also für einen Stoffwechsel, der wirklich arbeitet.
Die Kraft der Regulation: Basenkonzentrat mit Wirkung
Ich arbeite mit einem speziellen basischen Aktivwasser, einem sogenannten Basenkonzentrat, das über seine physikalischen Eigenschaften direkt auf das Zellmilieu wirkt. Anders als herkömmliche Basenpräparate, die hauptsächlich im Verdauungstrakt wirken, geht es hier um die Öffnung der Ionenkanäle in den Zellen selbst.
Dieses Basenkonzentrat...
Wichtig: Es handelt sich nicht um ein Nahrungsergänzungsmittel im klassischen Sinne, sondern um eine körperregulierende Impulsquelle auf Zellebene.
Der Geschmack als Körperspiegel: Was dein Milieu verrät
Ein besonders faszinierender Teil meiner Arbeit ist die Kombination von Scan und Verkostung. Die Menschen probieren das Basenkonzentrat direkt beim ersten Termin – und fast immer zeigt sich ein ganz individueller Geschmack – der erstaunlich genau mit dem inneren Zustand des Körpers übereinstimmt.
Der Mundraum ist eng mit dem Nervensystem und der Organregulation verbunden. Über die sogenannten viszerosensorischen Bahnen (z. B. über den Nervus vagus oder Hirnnerven wie den Nervus glossopharyngeus) gibt es direkte Verbindungen zwischen Zunge, Gaumen und inneren Organen.
Außerdem ist die Zungenschleimhaut extrem dicht mit Geschmackssensoren und Rezeptoren besetzt.
Diese reagieren nicht nur auf klassische Aromen (süß, bitter etc.), sondern auch auf:
Wenn das Basenkonzentrat in den Mund gelangt, entsteht also eine Art „Resonanzfeld“:
Der Körper reagiert mit einem subjektiven Geschmack, abhängig von seiner aktuellen Stoffwechsellage, Organbelastung und Zellregulation.
Deshalb empfindet jeder Mensch den Geschmack anders – und der Körper zeigt damit sehr genau, wo im System Unterstützung gebraucht wird.
Viele erleben beim ersten Probieren eine überraschend klare Botschaft – oft deckungsgleich mit den energetischen Messwerten.
Hier ein Überblick, was dein Geschmackssinn dir sagen kann:
Die Sprache deines Körpers verstehen – und unterstützen
Wenn dein Körper sich schwer, träge oder überfordert anfühlt, könnte die Ursache tief im Zellmilieu liegen. Ein basisches Aktivwasser, das die Ionenkanäle öffnet und Regulationsimpulse setzt, kann hier:
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